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STOP DIESER BLOG IST EINE SACKGASSE

Hallo meine Lieben. Es ist wahr, Stories Dreams Books schließt nun endgültig seine Pforten. Nachdem ich im letzten Monat dem nun schon 4 Jahre alten Blogtitel "Lebewohl!" gesagt habe, und eine eigene Domain angelegt habe, soll jetzt der nächste Schritt gewagt werden. 
Unterschiedliche technische Schwierigkeiten, die Einschränkung bei Design und den Möglichkeiten, die ich auf meinem Blog nutzen wollte, haben mich dazu bewegt nun endgültig selbst zu hosten! Egal wie sehr ich das mir vertraute Blogger Dashboard vermissen werde - nun blogge ich über Wordpress.org und muss deshalb diesen Platz verlassen, auf dem ich nun schon so viele Beiträge verfasst habe, dass ich sie gar nicht zählen kann. 

Ab jetzt findet ihr mich über www.disasterdiary.de
Falls ihr weiterhin von mir lesen wollt, dann folgt mir doch über Bloglovin, Twitter und Facebook. Da ich den GFC Follower Service nicht mehr nutze, sind das die gängigsten Alternativen. 

Was ich mit dem Haufen Rezensionen und anderen Lieblingsposts hier auf Stories Dreams Books mache, weiß ich nicht genau - gerne würde ich einiges rüberwandern lassen, weiß jedoch nicht, wie ich das anstellen soll. Habt ihr eine Idee? Ansonsten wird sich auf meinem neuen Blog nicht besonders viel ändern - klar, das Design ist fanciger und ich plane regelmäßiger zu bloggen und die Qualität, was Bilder und kleine Details angeht, hochzuschrauben. Ansonsten schreibt da immernoch verpeilte Ana in Sonntagsbrunches und anderen Gedankenballetten. Deshalb nicht böse sein und mitwandern - würde mich freuen dort von euch zu hören. ;-)

Lasst mir auch gerne Feedback da - ob hier oder direkt als erste Kommentatoren bei THE DISASTER DIARY. Ihr wisst, wie ich mich darüber freue. ;-)

Danke für die schönen Jahre auf Stories Dreams Books  und auf noch mehr schöne auf THE DISASTER DIARY - bin gespannt, wo die Reise hingeht. xx eure Ana

Tipps für die Abiturvorbereitung // Klappe die Erste: Planung

Meine Lieben, ich habe es schon einmal lauthals rausposaunt: Ich bin fertig mit meinen schriftlichen Abiturklausuren. Vor rund 3 Wochen ging es los, vor genau einer Woche bin ich erhobenen Hauptes aus dem verhassten Bioraum gegangen und habe mich frei wie nie zuvor gefühlt. Das Gefühl hielt bis zu dem Zeitpunkt an, an dem ich mir einen Lernplan für meine mündliche Pädagogikprüfung erstellt habe; dennoch: Das Gefühl nach der letzten Schriftlichen war der Wahnsinn! 

Nicht zuletzt, weil ich einigermaßen gut vorbereitet in die Klausuren ging. Sicher gab es Momente, an denen ich meinen Kopf nur auf den Schreibstisch legen wollte und mich dafür verfluchte, dass ich immer erst so spät mit dem Lernen anfange. Letzten Endes jedoch hat mich meine Vorbereitung ziemlich gut durch die Klausuren gebracht (ohne Gewähr, die Noten gibt es erst später ;-)). Da viele von euch die gefürchteten Klausuren noch vor sich haben, erzähle ich euch heute, was ich alles aus meiner Vorbereitung mitnehmen kann: Was ich gut gemacht habe, was ich besser hätte machen können und wie ihr es schafft, euch mit wenig Zeitaufwand, am effektivsten für eure Klausuren vorzubereiten.


Lernplan: Planung ist Key! Einen Lernplan zu erstellen, sollte bei solchen wichtigen Klausuren das Allererste sein, was ihr tut. Da man hingegen den normalen Klausuren nicht drei bis vier Tage, sondern meistens zwei bis drei Wochen vorher mit dem Lernen beginnt, ist ein Lernplan wichtig, um sich immer wieder vor Augen zu führen, wie viel man lernen muss und wieso es schon so viele Tage vor der Klausur sein muss. Eine Kalenderansicht eignet sich für mich besonders, um zu sehen, wie viele Tage ich noch bis zur Deadline (meist einen Tag vorher) habe. Daneben setzte ich eine Checkliste, mit all den Punkten, die ich a.) wiederholen und zusammen fassen und b.) noch intensiv lernen muss. So wie auf dem oberen Bild. Eine klar strukturierte Übersicht schafft etwas Ordnung in das Lernchaos und -stress, welche womöglich in eurem Kopf herrschen. Auf dem Blog StudyLikeGranger findet ihr eine ziemlich ausführliche Anleitung zum Erstellen eines Lernplans.

Zeiteinteilung: Viele tragen sich in ihren Lernplan genau ein, was sie wann, wie lange lernen, wann sie etwas essen und so weiter und so fort. Ich tue das nicht, weil mir ein Fitzelchen Spontanität und Freiheit in dieser eh schon nervigen Phase gut tut. Wenn ich mich an den Schreibtisch setze, dann überfliege ich meine To-Do-Liste und suche mir das Thema aus, was mir gerade die wenigsten Von-der-Brücke-Spring-Gedanken entlockt. 
Auch wenn ihr etwas spontan bleiben wollt, ist es unglaublich wichtig, dass ihr die Zeiten, in denen ihr generell lernt, fest einplant. Kein "Morgen lerne ich", stattdessen ein "Morgen lerne ich von 10 bis 12 Uhr auf jeden Fall". Die Konsequenz, von gar keiner Zeitplanung ist, dass ihr die zwei mickrigen Stunden Lernen den lieben langen Tag vor euch herschiebt. Um 20 Uhr geht dann die Konzentration flöten und das war es dann mit dem nett gemeinten "Morgen lerne ich".

Überschätzt euch nicht: Seid ehrlich, realistisch und auch etwas lieb zu euch. Falls ihr dem ominösen Lernflow verfallt und fünf Stunden am Stück lernt, ohne euch krass dabei quälen zu müssen, ist das wunderbar! Doch für einen durchschnittlichen Tag ist das nicht sehr wahrscheinlich und auch gar nicht notwendig. Plant zwei bis drei Stunden täglich ein - so verliert ihr nicht die Motivation, kommt gut voran und habt noch viele Stunden Zeit für Dinge, die Spaß machen. 
Außerdem müsst ihr euch vor Augen führen, dass man sich bei einer Klausur über ein einziges Thema die Materie kurz vorher ins Kurzzeitgedächnis prügeln kann, diese Methode aber nicht mehr greift, wenn in der Abiturklausur alle Themen der letzten zwei Jahre abgefragt werden können. Setzt euch das Ziel, so zu Lernen, dass ihr alle Themen im Hinterkopf habt und in der Klausur dann die geforderte Schublade ziehen könnt. Geht nicht mit vollgepumpten Hirn in die Klausur, sonst wird es sich schwierig gestalten, sich auf die Aufgabenstellung und das Material einzulassen. Täglich ein wenig Lernen scheint mir dafür die beste Methode zu sein.

Lernzettel und Stichwörter:  Erinnert ihr euch an den Lernzettel-Guide? Den solltet ihr euch für eure Abiturvorbereitung vielleicht noch einmal angucken, denn Lernzettel/Zusammenfassungen können sich als Heiliger Gral erweisen. Nachdem ihr eure ausführlichen Zusammenfassungen zu jedem Thema erstellt und so die Wiederholungsphase abschließt, kann ich euch nur raten, beim Lernen eine Mindmap mit den wichtigsten Stichwörtern zu erstellen. Da niemand sich jedes Detail von mehreren Seiten Zusammenfassung merken kann, solltet ihr euch deshalb beim "Auswendiglernen" auf einige Stichwörter beschränken. Diese könnt ihr während der Klausur im Kopf durchgehen und vergesst so nichts Wichtiges.

Im nächsten Post geht es weiter mit Tipps, die zusätzliches Lernmaterial betreffen! 
Welche Lerntipps könnt ihr mir auf den Weg geben? Wie bewältigt ihr stressvolle Klausurenphasen und das Abitur? xx Ana

Life-Update: Wenn das Zeitproblem das Motivationsproblem für dich löst

 Work, Work, Work: Jeden Tag zwei Stunden Päda Lernen, Ana. Dann passt das sicher mit der guten Vorbereitung. Nichts da, Pustekuchen! Mit meinem Lernplan komme ich so gut wie gar nicht voran und aus meinen zwei Stunden Schichten, sind fünf bis sechs Stunden geworden. Zwar gegen jeden Lernratgeber, aber wer auch Pädagogik im Abitur hat, wird wissen, wie viel Auswendig-Gelerne und Verstehen von 37923-tausend Theorien nötig ist, um eine gute Note zu haben. Auf jeden Fall quäle ich mich momentan durch alle Themen, über die wir keine Klausur geschrieben haben und die ich deshalb mehr als nur kurz wiederholen muss. Eigentlich würde ich viel lieber ins Fitti zu fahren, meine liebsten Trends shoppen und am Blog arbeiten ABER NEIN. Da es die letzte Klausur ist und der Countdown läuft, gestaltet sich das alles halb so schlimm. Wie läuft es bei euch anderen Abiturienten in spe? Tipps für eure Abiturvorbereitung gibt es hier.

Lesestoff: Meine Faszination für Sachbücher steigert sich ins Unermessliche. "Wie Schnee so weiß" (Marissa Meyer) ist der Roman, den ich momentan lese, und doch verbringe ich parallel mehr Stunden mit "Skinny Bitch" (Freedman und Barnouin) und "Der Perfekte Stil" (Nina Garcia). In "Skinny Bitch" geht es um Veganismus und gesunde Ernährung, "Der Perfekte Stil" präsentiert einen minimalistischen, aber sehr stilorientieren Lebensstil. Beides Themen, die mich derzeit mehr packen, als eine Geschichte, die nicht meine eigene ist. Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr lieber im Hier und Jetzt, als in einer fiktiven Romanwelt leben und jeden Moment eurer eigenen Realität auskosten wollt? So sieht derzeit der Dauerzustand aus und ehrlich gesagt, stört mich das kein Bisschen.


Die perfekte Jacke: Hach, ich will shopppeeeen! Doch leider sieht das derzeit Mau aus - entweder ich lerne oder ich suche nach einem Abiballkleid (nein, das befriedigt meinen Shoppingtrieb nicht im Geringsten, irgendwie funkt der nicht bei Rüschchen und zu hochgesteckten Erwartungen). Dennoch habe ich das Glück gehabt, letztens bei P&C auf ein Stück zu stoßen, was ich wenige Tage vorher bei Instagram gesehen und "gescreenshottet" hatte. Wenn das mal nicht ein Zeichen des Schicksals ist, dann weiß ich auch nicht, Leute. Dann war die Jacke auch noch im Sale und auf 50 reduziert. Faszinierend, wie das manchmal im Leben läuft. Hier seht ihr das Instabild und die Jacke - sagt mir, ist das nicht verrückt?

Pretty Little WTF: Diese Woche habe ich zusammen mit meiner Schwester die sechste Staffel PLL beendet. Wahnsinn, oder? Sechs Staffeln lang begleite ich nun schon Aria, Spencer, Hanna und Emily. Auch wenn mir einige Tendenzen in der "Fünf-Jahre-Später"-Staffel gewaltig auf den Keks gehen, vor allem, was die Liebesbeziehungen betrifft, scheinen die Serienmacher doch noch As(se) im Ärmel zu haben. Da zerrütteln sie doch tatsächlich das eigentlich geklärte Bild von den komplizierten Familienkonstellationen - wir wissen also immer noch nicht, was da bei Familie DiLaurentis wirklich abging. Und auch mit Blick auf gewisse Liebes-Comebacks, schlug mein Herz ganz wild vor Freude, als sich eine ganz bestimmte Entwicklung abzeichnete. To cut a long story, short: Ich finde es ziemlich cool, dass es mit PLL weitergeht - die Serie kann's einfach.

Food Tipp: QUINOA! Mag sein, dass ich sehr spät bin, aber die ersten fünf Versuche, das Superfood zu zaubern, sind kläglich ausgegangen. Der Geheimtipp: Nicht wie auf der Packungsbeilage steht in Wasser kochen, stattdessen Gemüsebrühe nehmen. Dann schmeckt es nicht nach Pappe. ;-) Dann Avocado drüber und niemand kann mir sagen, dass Vegan "Extrem" und voller Einschränkungen ist.

Vorschau: Nächste Woche steht mehr Lernen, Lernen und nochmal Lernen an. Dennoch bleiben auch einige Lichtblicke nicht aus (Abiballshoppen gehört nicht dazu!): So gehe ich mit einigen Freundinnen zu dem Escape Game. Ein Spiel, bei welchem man in einen Raum eingesperrt wird und a la Detektivinnen versuchen muss, ein Rätsel zu lösen. Außerdem läuft die sechste Staffel Game Of Thrones an, die ja als die beste Staffel bisher beworben wird... hm, da bin ich aber gespannt.
Was habt ihr die Woche so getrieben? Was gab's bei euch zu Lesen, Essen, Erzählen?
Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntag - ob fleißig oder komplett entspannt!
xx Ana

6 Trends für Frühling/Sommer 2016


Hey hey ihr Lieben - die letzten Wochen waren rough was meinen Geldbeutel anbelangt. Stunden frustriert am Schreibtisch verbracht, sich den Po und das Gehirn matschig gelernt und dann als Belohnung einen Bummelausflug erlaubt. Meine Shoppingflaute aus dem Februar hat sich in regelrechte Shoppingeuphorie umgewandelt. Auch wenn ich seit längerer Zeit versuche mit einem minimalistischen Auge zu kaufen und nur Lieblingsteile aus sehr guter Qualität bei mir einziehen zu lassen, muss ich mich momentan zurückhalten, um nicht täglich die Läden zu stürmen. 
Dafür bietet sich die neue nämlich Saison hervorragend an, denn jetzt wo die Tage wärmer werden kommt es mir ziemlich legitim vor, den Kleiderschrank neu zu bestücken. Dieses Jahr habe ich ein Auge auf eine Handvoll Trends geworfen, auf die ich möglicherweise aufsteige. 

Geschnürte Sandalen

Wie man es von Trends kennt, hegen sie die Gewohnheit wiederzukommen. Als ich um die 12 Jahre alt war, hat meine Mama mir mal solche Gladiatorensandalen mitgebracht. Am Ende des Sommers habe ich sie zerfleddert in Griechenland weggeworfen - in diesen Sandalen habe ich gelebt! Auch dieses Jahr sollen ähnliche Exemplare mein Reisebegleiter sein. Vor allem die Sandalen, die aus gefühlten 80% Schnur bestehen finde ich einfach wunderschön und hoffe, dass sie auch genug Halt geben, wenn man darin ein paar Stunden mehr steht.

Off-Shoulder

Kann es sein, dass dieser Trend nur an Models gut aussieht? Unzählige Male habe ich schon Off-Shoulder-Tops anprobiert und sie dann frustriert wieder zurücklegen müssen. Lediglich ein schwarz-weiß-gestreiftes Langarmtop besitze ich, welches die Schultern zeigt. Soll dieses Jahr anders werden! Ausschau werde ich vor allem nach lockeren und leichten Off-Shoulder-Teilen, halten, welche trotzdem lange Ärmel haben: So kann ich es vielleicht auch außerhalb meines Urlaubs tragen, wenn Plus 30°C nicht garantiert sind. 

Striped&Casual

Old but Gold: STREIFEEEEN! Ich habe das Gefühl jedes zweite Mädchen auf diesem Planeten kann sich mit dem Knackimuster identifizieren. Zugegeben: Streifen wirken stylisch und mühelos, sie sind meist ziemlich casual und geben dem "I woke up like this" Look eine neue Dimension. Thumbs up, für die Streifen! In Kleidform möchte ich sie diesen Sommer rocken - hoffe, dass sich das "Kleidertragen" dann etwas normaler und nicht so besonders mehr anfühlt. Schließlich sind Streifen=zu Hause. 

Spitzenverzierte Cami Tops

Als ich mein erstes spitzebesetztes Camitop gekauft habe, hat meine Mama mich gefragt, wo ich so schöne Unterwäsche gefunden habe. Auch wenn es so aussehen mag: Heutzutage trägt man sowas tatsächlich am helllichten Tage ohne das Gefühl zu haben, im anzüglichen Pyjama rumzulaufen.
Ich kombiniere solche Tops gerne mit einem grob gestrickten Cardigan, welche 50% von mir zu verschlucken scheint, da ich das Gefühl habe dass es das Filigrane der Spitze etwas ausgleicht und den Look etwas gemütlicher aussehen lässt. Definitiv mein liebster Trend dieses Jahr!

Bunte Taschen

Ein Kommentar unter meinen letzten Outfitpost riet mir, im Frühling etwas mehr knallige Farben einzubinden. Knallige Farben. Meine größte Fashion-Herausforderung, denn in gedeckten und klaren Farben fühle ich mich einfach pudelwohl. Dennoch: Besser geht immer und ein knalliger Akzent zu einem All-Black-Outfit kommt immer gut an. Vor allem wir Schwarz-, Grau- und Weiß-Liebhaber können getrost bunte Handtaschen shoppen, denn es ist eher unwahrscheinlich, dass sie sich mit unseren monochromen Outfits beißen.

70er Jahre

Last, but not least - die 70er Jahre feiern ihr Comeback! Dass ich diese Röcke schön finde, kann ich nicht behaupten; Fakt ist aber, dass ich die Outfits, die ich damit kombiniert sehe, jedes Mal anschmachte. Auch wenn Blue Jeans immer geht, glaube ich, dass ich einen warmen Ton bevorzugen würde ... erst Recht, was meine Italienreise angeht, passt so ein Rock doch perfekt in die Straßen Roms, oder? Definitiv ein besonderes Teil, was ich dann aber mit meinen tausend Basic Tees ohne schlechtes Gewissen kombinieren kann.

Wie steht ihr zu den oben erwähnten Trends? Welche Trends dieses Jahres macht ihr mit? Welche könnt ihr gar nicht nachvollziehen? Nach welchem Teil haltet ihr momentan Ausschau?
xx Ana