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NEW IN: Wir lesen ALLES - von Zeitschriften über Highschool Geschichten bis hin zum Abitrainer

"Wer lesen kann, ist klar im Vorteil." Das gilt schon immer und erweist sich in keiner Situation als unwahr. Lesen ist super - und das nicht nur weil man mit dieser Fähigkeit in fremde Welten eintauchen und den Luxus der Unterhaltungsliteratur genießen kann, sondern weil jeder Bereich unseres Lebens mit Buchstaben verziert ist. Ich könnte jetzt hier des Schreibstils wegen einige Beispiele auflisten, aber das würde in einer ellenlangen Liste enden. Gegenbeispiele, also Bereiche ohne Sprache fallen mir dagegen gar keine ein. Auch mir kommen abgedruckte Buchstaben sehr oft zugute - als riesiger Fan der Sprache gebe ich gerne dafür Geld aus. Heute ist es soweit und es haben sich genug Neuzugänge angesammelt, dass sie ein wenig Aufmerksamkeit in Form eines Posts wert sind. Und da man die Fähigkeit zu lesen nicht nur auf das Lesen von Romanen einschränken sollte, macht ihr heute zusätzlich Bekanntschaft mit entfernten Cousins und Cousinen der altbekannten Schmöker.

WILLKOMMEN HERBST! - Ana äußert altbekannte Vorsätze

Hallo meine Lieben, ich schreibe euch grade mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht, denn der heutige Tag fühlt sich an wie der Beginn einer neuen Ära. Vorhin habe ich die letzte Klausur dieser Todesphase geschrieben und bin unendlich glücklich, da ich mich jetzt quasi in den Herbstferien befinde (nächsten drei Tage zählen einfach nicht!). Klausurenphase ist Folterphase. Ich bin ein Mensch, der nicht besonders viel lernt (oder das braucht), aber trotzdem immer so einen inneren Sress schiebt (a la, ICH MUSS LERNEN, aber ich hab keine Bock, also geh ich lieber raus lala, SCHEISSE WIESO LERNE ICH NICHT GERADE???). Mein Problem liegt nicht daran, dass ich unvorbereitet in Klausuren gehe, sondern die Tage vorher eine Achterbahn der Gefühle durchlebe. Da ist an Bloggen nicht zu denken, was jetzt aber wieder nachgeholt wird. Viele Postideen warten in der Entwurfkiste auf mich, die in den Herbstferien zur Turbobloggerin mutieren wird (ganz sicher!). Und das ist nur eine von den Vorhaben auf der Liste, die im Herbst eine große Rolle spielen wird....

What's in my Make Up Bag: Tierversuchsfreie Kosmetik & Favoriten

Make Up. Oh Gott, als würde dieses Thema nicht schon genug von den unzähligen Bloggern und Vloggern der Beauty Sparte zerkaut, ausgespuckt, zerkaut, ausgespuckt Repeat und als den wichtigsten Lebensbereich eines anständigen Mädchens angepriesen. Tatsache ist aber, dass wir es gerne benutzen, um uns für den Tag vorzubereiten, wandelbar zu bleiben oder einfach nur um hübsch auszusehen - ob für eine ganz bestimmte Person, den Schulfotografen oder uns selber! Der Trend Make Up macht sich auch in der Industrie bemerkbar, denn unzählige Marken verdienen Millarden mit der Entwicklung und dem Verkauf von dekorativen Artikeln. Primer, Nagellack, Lidschatten, Lippenstifte, Lippenkonturstift, Eyeliner (in allen Farben des Regenbogens, bitte), Rouge bis hin zur altbekannten Wimperntusche. Drogeriemarken, sowie teure High End Vertreiber haben nur ein Ziel vor Augen: Kohle zu machen, in dem sie alles auf den Markt bringen, was ein Mädchen braucht, bevor es selbst weiß, dass es es braucht. Daran ist auch eigentlich nichts schlimmes, wenn da nicht Millionen von Tieren jährlich einen viel höheren Preis für unseren 30€ Hoola Bronzer bezahlen müssten, als wir.

Daran erkennst du, dass du ein City Girl bist!

Wir City Girls haben es nicht leicht. Wir sind 24/7 von Menschen, Pflichten, Erwartungen und anderen umwerfenden Wesen unseresgleichen umgeben, denen wir uns tagtäglich stellen müssen. Outfit, Planung und Lächeln halten wir on point und das alles bestenfalls ohne durchzudrehen (meistens zumindest). Dennoch, eines steht fest: Wir würden unsere geliebte Großstadt niemals für ein Leben auf dem idyllischen Lande aufgeben, stimmts? Dieser Post ist für Mädchen wie uns!

Sonntagsbrunch: Lieblingspancakes & ein Chat über uns Schubladenmasochisten

Guten Abend meine Lieben und herzlich Willkommen zu einem weiteren spätabendlichen Gute-Nacht-Kuss in Form eines Sonntagsbrunches. Dieses Mal kann der Inhalt tatsächlich dem Titel das Wasser reichen, denn was ihr einige wenige Zentimeter weiter oben seht ist meine heutige Frühstückskreation. Jaja, da staunt ihr, wo ich doch sonst grad mal ein Standart-Oatmeal ordentlich unter die Linse bekomme. Komischerweise stand heute gar kein Foodfotoshooting auf dem Plan - ich bin komplett fertig von selbst um 8 Uhr aufgestanden und brauchte ein Aufmunterungsfrühstück. Da habe ich zu meinem allerliebsten Pfannkuchenrezept gegriffen (machen wir uns doch nichts vor; Pancakes klingt auch nicht viel moderner), ein paar Blaubeeren in die Pfanne gestreut und voila! So schnell mutiert Ana vom Herdtrampel zur Küchenfee. Wir beherbergen doch alle versteckte Talente, von denen wir selbst gar nichts wissen, oder?

Rezension: "Schlank statt sauer" von Ralf Moll