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NEW IN: Black in Black in Black

Hallo meine Lieben! Erinnert ihr euch noch an diesen Post vor rund zwei Monaten, in welchem ich spekuliert habe darüber, was dieser Gummistiefeltrend eigentlich soll? Es ist seltsam, was mir diese Hunter Boots und die damit kreeierten Outfits antun - seit ich mich durch Pinterest und WeHeartIt-Einträge mit dem Hashtag #HunterBoots gestöbert habe, bin ich wie besessen von diesem überteuerten Paar Regenstiefel. Stichwort überteuert, ohjaaa das sind sie sowas von. Weil meine kluge Mama den Preis nicht gerechtfertigt findet (eine Tatsache, die mich sowohl aufregt als auch meine Mama bewundern lässt), habe ich in den Ferien fleißig gebabysittet und mir das erste Mal mit selbstverdientem Geld meinen Kleiderschrank etwas aufgewertet. JAP ich habe meiner Besessenheit nachgegeben und mir die matten hohen Hunter Boots gekauft. UND ich liebe sie from the bottom of my fashion addicted little school girl heart.

8 Tipps für einen produktiveren Tag

Hach, es ist mal wieder Sonntag. Zeit dafür, einfach mal gar nichts zu tun, entspannt im Bett zu liegen und die derzeitige Lieblingsserie in einem Rutsch zu verschlingen. So in etwa verbringe ich auch ein paar Sonntage (müssen nicht mal unbedingt Sonntage sein!) - genau so viele Sonntage möchte ich allerdings ungern vorbeiziehen lassen, während ich passiv auf meinem Bett die Flusen zähle. Dadurch, dass man meistens keine Verabredungen oder Termine für den Sonntag geplant hat, eignet er sich perfekt dazu einige Dinge auf der To-Do-List anzupacken. Produktiv sein ist das Stichwort! Doch das ist leichter gesagt als getan - wie oft bleibt es mit der Tagesproduktivität bei dem Schreiben einer langen Liste mit allem, was man möglichst schnell erledigen sollte. So geht es nicht selten auch mir, weshalb ich immer auf der Suche nach kleinen Tipps & Tricks bin, die einen wie von selbst in einen erfolgreichen Power Worker verwandeln.

Herbstsongs und eure Lieblingsblogs

Hallihallo meine Lieben, an diesem eklig verregneten Donnerstag Nachmittag. Ich für meinen Teil bin kein großer Fan von Nachmittagen, da mein Kopf zu dieser Zeit einfach vollständig abschaltet. Bis 14 Uhr bin ich gerne ein fleißiges Bienchen, aber danach schaltet mein Kopf auf Standby - ich will nur noch schlafen, Serien gucken und essen, bis ich dann um 18 Uhr von einem Motivationsschub der Extraklasse abgeholt werde und für lebensverändernde Maßnahmen in Stande bin. Vielleicht geht es einigen von euch auch so? Ich hoffe doch, dass ich damit nicht die Einzige bin. Was mir zu der Zeit immer hilft, ist gute Musik zuhören und etwas zu lesen. Momentan am allerliebsten Blogs und Magazine - ob Print oder Online ist mir egal. 

|OUTFIT| LEATHER, PONCHOS & OCTOBER ADVENTURES

"I'm so glad I live in a world where there are are Octobers" schrieb L.M. Montogomery in "Anne of Green Gables" und erwärmte mein Herz auf eine wunderschöne Art mit diesem Satz. Wie ich euch schon gefühlte 47383 Mal erzählt habe, bin ich Hals über Kopf in die Herbstzeit verliebt. Ich vergöttere die rot-goldene Landschaft, die Kombination aus eisigem Wind und wärmenden Sonnenstrahlen und die Kaffee und zimtigen Haferbrei Morgen so sehr, dass ich momentan freiwillig viele Stunden draußen verbringe. Täglich wage ich mich auf einen einstündigen Spaziergang (oft mit meiner Mama) raus und hasse mich dafür die ersten fünf Minuten (als absolute Frostbeule schützen mich auch fünfzig Lagen nicht), bevor die restlichen 55 Minuten wie im Flug an mir vorbeiziehen. Hach, bitte bleib doch noch ein Weilchen, Oktober. Heute habe ich meine beste Freundin und Kamera im Schlepptau gehabt und ein paar schöne Momente des Herbstspaziergangs festgehalten. Ach und das Outfit wollte ich euch natürlich auch zeigen.

Social Media ist gefährlich

Schauen wir uns kurz um. Wir sind die Generation Social Media. Jetzt genau in dem Moment erreiche ich euch über das Internet, über meinen Blog über dem ihr mich kennenlernt ohne mich wirklich zu kennen. Jedem sagt Twitter, Instagram und Facebook etwas und es ist ganz selbstverständlich, dass wir dort angemeldet sind. Mit einem Account. Als Figur in diesem Paralleluniversum Social Media.

Bisher alles nur eine Feststellung. Ich liebe das Internet, denn ich blogge selbst, bin selbst viel auf erwähnten Kanälen unterwegs und auch ich habe mir im Internet eine Persönlichkeit erstellt. Das ist die Person, die ihr verbildlicht habt, wenn ihr mich nur über meinen Blog, Instagram, Twitter und Facebook kennt. Ich glaube und hoffe, dass ich ein Bild von mir vermittle, was realitätsnah ist und dass ich auf meinem Blog als ganz normales menschliches 17-jähriges-Mädchen spreche. Aber leider kann ich das nicht sicher sagen, denn schließlich trennen uns Kilometer und - was noch viel entscheidender ist - meine eigenen Entscheidungen darüber, was ich preisgebe. Und das gilt für alle Blogger und Vlogger, egal mit welchem Bekanntheitsgrad.